Ausflug nach Quatre Chênes

Das Erlebnis zwischen Gerard  und Solange sollte nicht ohne Folgen bleiben. Es vergingen jedoch mehrere Wochen bis er die käufliche Schönheit auf einen Landsitz seiner Eltern einlud. Quatre Chênes erhob sich auf einer Landzunge inmitten eines Parks, flankiert von vier alten Eichen. Im Inneren war das alte Gemäuser nicht weniger beeindruckend und sogar Solange in ihrer forschen, unerschrockenen Art zeigte sich einen Moment beeindruckt. Nach Alter und nach Geld – nach viel, viel und sehr viel Geld, so roch das Chateau für sie und so dauerte es nicht lange, da hatte sie ihre kurze Scheu vor dem Altehrwürdigen überwunden und ließ sich hinunter in den Weinkeller des alten Talleyrand führen.

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Gerards Ahnunglosigkeit das fest verschraubte Holzgestell betreffend, amüsierte Solange köstlich und so ergriff sie auch bei dieser Begegnung das Steuer und lotste den jungen Mann mit unverblümt anheizenden Worten dazu, sich an ihrem festgezurrten Leib zu vergehen. Trotz der Kühle im Weinkeller begannen beide recht schnell zu glühen in ihrem wildem Treiben und als Solange mit voller Leidenschaft das Holzgestell zum Knarren brachte, war der Auftakt zu einem gelungenen Wochenende auf dem Land fast vollbracht.

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