Stift und Papier

Eigentlich war’s die Idee von Mith. Die spielt schon ewig lang Pen & Paper und hat mir irgendwann versichert, dass das was für mich sein könnte. Gut, jetzt nach dem Umzug war die Gelegenheit günstig und ich hab mir eine Gruppe gesucht und was gefunden. DSA ist es geworden, ich hätte aber auch alles andere mitgespielt. Ich pflege keine Ansprüche zu stellen, wenn ich in bestehende Gruppen stoßen, nein, in der Regel freu ich mich, dass ich aufgenommen werde und siehe zu, dass ich schleunigst lerne und die alten Hasen nicht unnütz nerve mit meinen eigenen Unzulänglichkeiten.

Nachdem ich Rollenspiel bisher nur aus Second Life kannte (irgendwelche erotischen Mailwechsel in ferkeligen Bereichen lass ich mal unter den Tisch fallen), gibt es ein paar schöne Dinge festzustellen.

1. Die Spieler kommen zuverlässig und sagen ab, wenn sie nicht kommen.

2. Die Spieler sind hilfsbereit und müssen sich keine Schwanzverlängerung auf ihr Wissen konstruieren.

3. Die Spieler gehen vorsichtig miteinander um und bisher wurde am Tisch noch keiner OOC als Nazi, als Diktator, als Honk oder als arroganter Drecksack tituliert. (wobei das als Scherz vielleicht mal durchgehen könnte…)

4. Wenn der Spielleiter ’ne Entscheidung trifft, ist das kein großer Aufreger, selbst wenn mal einer anderer Meinung ist.

5. Im Spiel passiert immer was. WOAH!!! Ich mein es ernst, es passiert immer was, weil der Spielleiter sich vorher was ausdenkt. Heißt: Wir sitzen nicht zwei, drei Stunden in einer Stadt und ordern ein Getränk nach dem anderen oder essen Weißwürste mit Senf in der aventurischen Version.

6. Der Spielleiter führt diverse Nebenfiguren für die Handlung, ohne dass einer Manipulation, Diktatur oder sonstwas schreit.

7. Bisher kam ich nicht auf die Idee vorzuschlagen, dass wir die vorhandenen Regeln oder das Setting mal zu meinen Gunsten oder nach meinem persönlichen Geschmack etwas umschreiben könnten. Tut übrigens auch keiner von den anderen. Also…. irgendwie werden Regeln und damit verbundene Entscheidungen einfach akzeptiert.

Kurzum: Es wird ein zivilisierter Umgang miteinander gepflegt. Ich glaube, dass jede indirekte Kommunikation ein 85% höheres Potential darauf hat zu scheitern und in einen Konflikt zu führen als jedes direkt an die entsprechende Person geäußerte Wort. Wenn du einem Menschen gegenüber sitzt, nimmst du ihn als Mensch wahr und bekommst jede Emotion sofort mit. Du kannst dir nicht einreden, dass er was ist, was er gar nicht ist, nur weil es dir grad so in den Kram passt. Du kannst in seine Worte weniger Falsches hineininterpretieren, wenn du den Klang hörst, wenn du die Mimik dazu hast und die Körpersprache, wenn du das Schmunzeln in den Mundwinkeln siehst, wenn er ironisch ist. Du spürst aber auch viel schneller, wenn jemand traurig oder wütend ist und deine Reaktion darauf kann viel zügiger erfolgen.

Ich nehm an, einige werden nun kommen und sagen – ach, naja, so ’ne heile Welt ist Pen & Paper auch nicht immer und überall. Kann schon sein, aber es ist definitiv eine gesündere Form des Umgangs miteinander als bei Online-Rollenspielen, wo man anonym mal einen auf wichtig machen kann und zwar nahezu ohne Rücksicht auf Verluste. Klar, die üblichen Wanderpokale haben irgendwann alle Wiesen abgegrast in Second Life, aber ein neuer Avatar hilft da meist weiter und der Reigen beginnt von vorn.

Fünf Rollenspielsims. Ich glaube ich hätte den Blog statt mit RP-Geschichten ebensogut mit Geschichten über ausrastende, destruktive Wanderpokale, mit dem Schlechtmachen anderer Spieler aus dem Munde ihrer Mitspieler, mit Exemplaren bibeltreuer Christen auf goreanisch, mit eifersüchtigen Polyamoren unter Tranquilizern, mit den Vollkontakt suchenden Borderline-Persönlichkeiten, die einen erst als Groupie verfolgen und dann gern mit dem langen Messer hinter deinem Duschvorhang stehen würden, wenn du ihre Erwartungen nicht erfüllst, mit selbsternannten Alphamännchen ohne Führungskompetenz, mit dem Geläster von Freunden über ihre Freunde, mit den ganzen jovialen Pseudo-Hilfsbereiten, die sich an jeden Owner heften um Wichtigkeit und Einfluss zu erlangen und sei es nur auf sowas popligem wie einer Rollenspielsim, mit denen die sich stets unwillkommen fühlen, mit denen, die ständig den Niedergang des RPs allgemein und ihren Abschied bekanntgeben, gerne mehrmals im Monat, mit den im Suff oder im Vollrausch erzählten peinlichen Geschichten der Verzweifelten füllen können. Ich könnte eine lange Liste füllen mit Rollenspielsims, die entstanden, weil die Leute sich von ihrere Gruppe trennten und fest davon überzeugt waren es besser zu können und die dann nach wenigen Wochen oder noch vor der Eröffnung scheiterten. Und zwar wieder und wieder. Ich könnte über Leute schreiben, die auf keiner Sim ins RP finden, aber nach drei Jahren immer noch fest davon ausgehen, dass die jeweils anderen ihr Problem waren und immer sind.

Ich gehe fest davon aus, dass jeder Admin mit all diesen Dingern Bücher füllen könnte.

Aber ich finde, manches ist einfach so traurig, das muss nicht für die Nachwelt festgehalten werden. Da kann man ja gleich Bashing Videos bei Youtube einstellen.

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Comments
14 Responses to “Stift und Papier”
  1. ganzbaf sagt:

    ja, p&p ist klasse. unsere gruppe ist damals auseinander gegangen, weil jeder berufliche wie auch private veränderungen (umzug etc.) vor sich hatte. hier in der provinz ist es einfach schlecht eine gruppierung zu finden. allerdings interessiert mich im p&p-bereich nur dsa und shadowrun. meinetwegen noch werwölfe oder vampire. aber mit science-fiction wie z. b. startrek kann man mich jagen.

    weiterhin sind mein notdienst, meine arbeitszeiten und die mobilität ein großes problem, selbst wenn es eine gruppierung in der nächst größeren stadt geben sollte. naja, ich gönne es dir, beneide dich aber auch.

    • neanarstrom sagt:

      Ja, bei mir gab es vorher auch nichts in der Nähe. Es ist schon witzig, aber die Bilder, die man vorher in Pixeln gesehen hatte, entfalten sich einfach im Kopf. In dem Zusammenhang frage ich mich aber, ob P&P nicht vom Aussterben bedroht ist. Ich sehe bei nachwachsenden Generationen eine sehr viel geringere Vorstellungsfähigkeit.
      Ich meine, unsereins ist ja noch mit Büchern aufgewachsen. Ich weiß, ich weiß, auch heute gibt’s noch Leser, aber ich denke doch die Zahl nimmt fortwährend ab.

      • ganzbaf sagt:

        solange die leute geschichten mögen, phantasie haben und sich in tagträumereien ergehen können, so wird es p&p auch zukünftig geben. 🙂

        dagegen sehe ich eher andere faktoren als gefährdent an. ständige arbeitszeit, verschiedenste schichtmodelle, ständige erreichbarkeit, druck und stress generell. ich glaube, darin besteht die gefahr, dass leute nicht mehr zueinander finden.

      • Adran sagt:

        Du hast die Achillesferse des Hobbies gefunden 😀 – der Laden überaltert. Ob es „ausstirbt“ ist fraglich, sogar höchst fraglich – aber der Altersschnitt verschiebt sich. Als ich angefangen habe, waren 13 jährige nichts besonders im Hobby. Heute schon.

        Andererseits findet auch mehr rekrutierung von neuen Mitspielern im oberen Alterssegment statt.

  2. Mithrandriel sagt:

    Obwohl ich mir sicher war, dass P&P genau Dein Ding ist, hat mich Dein durchweg positives Resumee der ersten Spielabende sehr gefreut. Als Du von Deinem „Catweazle-Mitspieler“ erzählt hast, musste ich lachen, denn so ein bisschen was ist tatsächlich dran an dem Klischee des liebevoll-verschrobenen RP-Nerds, wie er etwa auch in der „Bernd-das-Brot-Endlosschleife“ dargestellt wird. Aber wirklich nur so ein klitzekleinwenig 😉

    Was ich persönlich am P&P so schätze und genieße, sind im Wesentlichen die Dinge, die auch in Deinem Post erwähnt sind oder anklingen. Im Vergleich mit dem (anonymen) Online-RP ist vor allem der Umgang der Spieler miteinander hervorzuheben. Man sitzt mit den Spielern an einem Tisch, niemand ist anonym. Und von daher gelten – im Gegensatz zum virtuellen Raum – die sozialen Konventionen vollumfänglich. In einer P&P-Gruppe wird kein Spieler OOC-Streit vom Zaun brechen – zumindest nicht fortgesetzt, denn sonst kann er sich ganz schnell eine neue Gruppe suchen. Und die „Alt-Nummer“ funktioniert im wahren Leben nicht wirklich…

    Aber auch die Möglichkeit, das Spiel nicht nur mit Worten, sondern auch mit Mimik, Gestik, der Veränderung der Stimmlage u.ä. zu gestalten, sind klare Vorzüge des P&P gegenüber dem Online-RP. Und, wie Nea schreibt: man kann auch viel besser auf seine Mitspieler eingehen, weil man beispielsweise ihre (OOC-)Gemütslage wahrnehmen und sein eigenes Spiel entsprechend anpassen kann.

    Was ich für mich persönlich als klaren Vorteil des Online-RP ausmache ist – und da spreche ich nun ganz offen -, dass man „enthemmter“ spielen kann. Das gilt vor allem für „gewaltlastige“ und erotische Szenarien. Bildhaft gesprochen: ich könnte mit Martin (Name von der Red. geändert 😉 ) , mit dem man sich außerhalb des RP auch mal auf familiären Grillabenden trifft, im P&P keine explizite Sexszene ausspielen, in die ich noch dazu Neigungen einfließen lasse, die Martin nicht zu kennen braucht. Und ja, auch das muss ich zugeben: die optischen Anreize, die das Spiel in SL zu bieten vermag, können das Empfinden postiv verstärken – und das hat nun NICHTS mit Martin zu tun *hust* 🙂

    Was ich nach zweieinhalb Jahren SL-RP für mich persönlich festelle: ich kann im virtuellen Raum punktuell intensiveres RP haben als in meiner P&P-Runde. Dies funktioniert aber nur mit Mitspielern, bei denen sich die Anonymität nicht nachteilig auf ihr Sozialverhalten auswirkt. Gerade deshalb würde ich meine P&P-Runde um nichts in der Welt aufgeben. Denn auch, wenn sich mein Char mit Martins Char nicht ungehemmt in den Laken wälzen kann, weiß ich doch: der Martin ist ein echter Freund, mit dem ich mich auch gerne zu familiären Grillabenden treffe.

  3. Mashia sagt:

    Bei dem Nachwuchs sehe ich da weniger ein Problem, die beiden Neffen meines Freundes (11 und 14 Jahre alt) haben unabhängig von uns zum Rollenspiel gefunden – über eine evangelische Jugendgruppe. Sie sind da schon ein oder zwei Jahre aktiv und die Abenteuerberichte klingen vielversprechend. Sie spielen weitaus häufiger und regelmäßiger als wir chaotischer Haufen von Arbeitstätigen, Wochenendarbeit und Arbeitsstress sind in der Hinsicht einfach tödlich.
    Das Rollenspiel in SL hat seine Vorteile – ein derart intensives Spiel zwischen einzelnen Mitspielern kenne ich aus meiner Gruppe nicht. Dafür ist das Prinzip „Spielleiter“ unschlagbar, gerade bei Gefahrensituationen.
    Wobei…. einmal habe ich versucht habe etwas derartiges in SL umzusetzen. Der Abend lief sogar recht gut, es wäre mir auf Dauer aber zu anstrengend.

    • neanarstrom sagt:

      Ich fände das Prinzip in SL umgesetzt wirklich grandios, muss ich sagen. Man könnte sich auch abwechseln…

      • Mashia sagt:

        Würde ich ehrlich gesagt nur sehr zaghaft einsetzen. Bei mir war es damals am Anfang unserer Mord-in-der-Taverne-Geschichte und es diente in erster Linie dazu den Mitspielern die Möglichkeit zur Interaktion mit diversen Objekten zu geben, damit sie potentielle Hinweise finden konnten.
        Ich hatte Glück und die erste Person in der Nähe des Tatortes war ein erfahrener P&P-Spieler, der Spaß an dezenten Hinweisen hatte und sich neugierig auf das Ganze einliess. Es machte richtig Spaß zu beobachten wie da vorsichtig ein Gegenstand nach dem anderen unter die Lupe genommen wurde, bis es plötzlich „Peng“ machte und der Spieler realisierte was Sache war und in welche Gefahr er sich gerade gebracht hatte. Und die richtigen Rückschlüsse zog.
        Dafür konnte ein anderer, reiner SL-Spieler wenig mit dem Ganzen anfangen. Er stand recht ratlos neben allem, traute sich nicht ganz zu interagieren und wirkte eher verstört.
        Es ist wohl auch eine Typfrage.

        Wo ich es mir aber sehr gut vorstellen könnte wäre bei einer Actionsequenz. Es kommt einfach stimmungsvoller wenn man ein fremdes Gebiet erforscht und jemand tatsächlich einen Plan hat. Wenn sich nicht jeder Spieler fragt ob er jetzt einfach mal Gefahr oder Gegner per Emote herbeizaubert, sondern sich jemand schon vorher Gedanken darüber gemacht hat. Alles schlüssig und aus einem Guß rüberkommt. Und da tatsächlich eine Bank/Handelsflotte/Goblinhöhle ist, die man überfallen und plündern kann. Mit der Gefahr ordentlich eine aufs Maul zu bekommen und ggf. auch zu sterben. Wie im richtigen Leben…. oder so ähnlich.

        Und sonst: Freies Spiel. Ohne Zwänge.

      • neanarstrom sagt:

        Im Prinzip kam die Brief- und Tagebuchgeschichte in Neuville damals gut an und diente als Hinführung auf das große Rahmengeschehen. Freiwillig natürlich. Es war auf jeder Sim bisher so, dass du Leute hattest, die an Rahmenplots Interesse hatten und solche, die lieber komplett ihr Ding gespielt haben. Beides finde ich okay. Problematisch sind eher die, die reinwollen, aber auf Grund von Rollenwahl oder anderen, eingeschlagenen Spielpfaden den weg nicht so einfach finden. Eine Art „Abenteuer“ als offenes Angebot kann erfreuen, stört aber niemanden, der es nicht mag.
        In Turmus haben wir als die Pyranas damals so liebevoll ihre Reise gespielt haben, die Geschichte um Mercurius, den rätselhaften Baumeister und sein Geheimnis, vorbereitet. Einige hatten da durchaus Spaß dran. Andere wieder um ich glaub, das ist wirklich SL-spezifisch wittern immer gleich ne persönliche Benachteiligung oder Zwang bei so etwas. Selbst wenn’s keinen Zwang gibt.

  4. sugarninja sagt:

    ein mitgrund warum wir so gerne neben dem rp in sl im teamspeak uns hören wollen, teilweise sogar die web cam einschalten. um diese illusion des gegenübersitzens zu erzeugen. den anderen aktiv wahr nehmen, in seiner stimme seinem gesicht die gefühle abzulesen. da geht dann auch kaum einer unsozial mit einem um. man ist nicht mehr ein austauschbarer pixel. oft versucht zu beschreiben ..glaube jez versteht man das 😛 aber das genau der punkt viele wollen ja gerade anonym sein. dafür gibt es 100 gründe..von ausleben der phatasien bis hin von sich selbst nicht der unbekannten masse preis geben. wie immer alles hat zwei seiten ob p&p sl ts .. es gibt kein schlechter besser gut böse richtig falsch..schwarz oder weiss…

  5. Charon sagt:

    Schöner Blogbeitrag!

    In Sl bin ich ein verfechter von Spielleitern. Leuten die Dinge anregen, den Bösewicht miemen, NPC´s einfließen lassen. Settings aufbauen, verändern und anpassen. Leider scheint das immer nur für kurze Plots zu passen und zu funktionieren. Schon erinnere ich mich an Stimmen wie: ich bin doch nicht hier um andere zu bespaßen, Drehbuch bei dem man keinen Einfluß hat oder was weiß ich noch alles. Erstmal alles schlecht schreiben und dann sehen wie man sich am besten mit Weißwurst und Senf im perfekt eingerichteten Pixelwohnkomfort langweilt.

    Ich glaube auch, dass es in jedem Kaninchenzüchterverein oder in jedem Verein deutscher Schäferhunde weniger militant agiert wird wie in SL Rollenspielgruppen. Da ich ein Teil davon war, kann ich mich da nicht einmal selber ausschließen.

    • neanarstrom sagt:

      Ja, das ist strange. Im Prinzip ist es doch ein Aberwitz, dass so viele Leute einloggen und sich denken – eine Sim, zehn Leute ohne eine Spielidee und KEIN Plan ergeben spannendes, schlüssiges Rollenspiel. Klar sitzen sie am Abend in der Taverne, ordern Getränke und die große Attraktion des Abends ist der fremde Nordmann, der den Bogen quer überm Arsch trägt. Leider fehlt dem auch die Spielidee und dann trinkt der Elfte halt auch noch ein Met mit.
      Ich finde RP mit Spielleitung besser. Auch als Spieler. Aber ich denke, dass die Aversionen „Die spielen ein Drehbuch“ und die Haltung „Die lassen mich nicht ins RP“ charakterlich sehr eng beeinander liegen und eigentlich dem klassischen SL-Phänomen entsprechen, dass Leute hier WENIGER spannendes RP als soziale Anerkennung in einer Gruppe finden wollen. Die Prioriät in SL ist bei den wenigsten Leuten das Rollenspiel, glaub ich.

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