Ein reißender Strom

Ich habe derzeit keine Chance den reißenden Strom von RP-Ereignissen auch nur annähernd aktuell und vollständig im üblichen Formt hier wiederzugeben. Und damit meine ich nur die Fäden, die überhaupt mit mir in Berührung kommen. Bisher konnte ich keinen Schritt in Victoria tun ohne am Rande von spannenden Dingen mitzubekommen, in die ich bisher nicht involviert bin und ich bin wahrlich in viele Dinge involviert.

Beric und ich sind vollkommen geplättet über die Resonanz und über den Ansturm und mussten in den letzten Tagen erst nochmal eine kleine Baumaßnahme starten um das RP besser auf beide Sims zu verteilen. Der gestrige Abend zeigte, dass es auch zu fruchten scheint. So können wir beide Homesteads auslasten und niemand muss aus seinem Wunsch-RP draußen bleiben, weil er nicht auf die Sim kommt.

Meine kleine Lihi hat auch einiges erlebt, so dass ich zumindest die Bilder nicht einfach im Papierkorb verschwinden lassen möchte. Sobald ich dazu komme, wird dann das Schicksal von Vega noch ausführlicher behandelt werden.

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Abschied von Sergius für eine Hand

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Onkel Valerius und Nichte Aurora im vertraulichen Gespräch im Orangenhain am Tempel

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Sergius ist wieder da und die beiden Männer machen dem alten Baratheus ihre Aufwartung, naja, sie versuchen es zumindest, denn Suna, die Schneiderin kommt dazwischen. Ob es nun doch was gibt mit der Gefährtenschaft der Barathea und Valerius, steht in den Sternen. Sergius kann sie ohnehin nicht ausstehen!

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Aurora und Sergius im Gespräch am Tempel. Muss Aurora wirklich den jungen Schreiberspross nehmen? Sergius scheint durchaus verhandlungsbereit bei seiner kleinen Schwester.

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Die neue Villa Atticus wird angemessen eingeweiht. Leider steht Sergius nun finanziell unter Druck. Davon weiß aber bisher nur Lihi, die böse Flüsterstimme in seinem Ohr.

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Sergius sucht das Gespräch mit Julius, dem ersten Händler. Kann er sich finanziellen Freiraum verschaffen mit nicht ganz so ehrenvollen Mitteln?

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Lihi ist skeptisch, ob die Früchte sauber sind, wenn die Verkäuferin vor Dreck starrt. Schlussendlich wird man aber handelseinig.

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Komischer Kerl steht plötzlich im Garten der neuen Villa Attica und erschreckt Lihi fast zu Tode. Er scheint nicht alle Pagaschalen im Regal zu haben, jedenfalls findet Lihi, dass so einer an sich im Vosk ertränkt gehört. Pinnula scheint anderer Ansicht zu sein, bleibt aber höflich oder….geschäftstüchtig, wie man es nimmt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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