Die Geschichte einer Insel

Der Misogyne Club existiert schon ziemlich lange und noch länger kenne ich Maup, den Owner. Seinen Anfang nahm der Club, über dessen „Idee“ man sich leidlich streiten kann und an dem sich viele reiben, damals auf der Sim Forfax, die so ungefähr mein zweiter Sim-Bauversuch war. Danach zog der Club auf Everst Hills um, die zunächst als mein privater Rückzugsort war und die nun Teil des Simverbundes von Neuville-sur Mer ist. Caroline’s Adventures berichtete auch schon über den Club.   In Neuville kollidierte dann das RP im Club mit dem RP in Neuville und so entschlossen wir, dass die Wege sich vorerst trennen müssen.

Nach einigem Chaos bat Maup mich, auf der neuen Misogyne Sim seine Vision von Misogyne Island umzusetzen. Diese lautete wie folgt – Maups Texte sind immer so amüsant, dass ich euch diesen nicht vorenthalten möchte:

Misogyne Island

The island that we could buy seems to have a history, we will have to deal with stones and rubble and debris that already exists therefore it seems.
In short, what do we know about the island?

Wind and rain come from west, therefore the western side of the island is greener, more jungle than palm trees, but as well more rugged, with weatherbeaten cliff, while the eastern side is dominated by beaches, palm trees and gang-banging turtles.
The absence of industry and city lights allow for a nice observation oft he stars, a good place to watch the southern skies at night.
The island is diverse and nice to wander.
Located in the eastern Indian ocean, rumours – most probably just the typical babble and nonsense of tourist guides – about former native mean queens, an expedition of Somali pirates and madegassian cannibals, Arabian-omani slave-traders and so on. Sounds like the wet dream of a p.r. agent of a travel agency. What we know for sure is that there was a small customs station of the imperial German „zoll“ at the island, maybe to control some dubious trade, but we do not know. The customs station is now a ruin.

The next thing that is known is he building of a meteorological station and an observatory oft he Royal Geographic Society together with the weather office of British colonial administration, as the island was handed over to Britain. We have some relatively good conserved buildings from this period, the observatory with winter-garden, the old mess, the tea pavilion. That architecture is mostly inspired by ne-colonial functional architecture, with traces of Bauhaus, mostly white paint. Colonial Architecture is mixed with some distinctive cultural attractions: there is a pseudo-oriental coffee-garden on the roof oft he old mess, as a tribute to stone twon, the capital of near by Zanzibar and the remote teahouse, is actually a pseudo-Japanese pavilion, to allow the former masters some diversity. What is left oft he interior design is mostly British, in a colonial way, with influence from India and other parts of the empire…in general, the architecture is modern for 1st time, while the furniture sometimes is what was available, including some nice memories from everywhere, more a haberdashery of colonial pomp. Of course, by now, whatever is left oft he furniture is pretty shabby.

The observatory was not used for long it seems, and after independence not much happened on the island, as it is still pretty remote. But around 2002 a group of investors, mainly form the Mediterranean (and some eastern European businessmen) bought the island to transform it into a luxury resort
The transformation was in full swing, as we can see with a nearly completed very modern spa, a pier for a marina with a floating restaurant and a nice beach, and a couple of little apartments at one part of the island, when the banking crisis began. The luxury resort architecture is a clear contrast to the neo-colonial architecture, but somewhat gives a natural harmony in 1st contradictions, like the roofs of Paris, where 16th century meets the future.
Here concrete, glass are dominating and countered with plants and water.

Due to a general shortage of funds (and some ugly international extradition processes), the investors stopped the creation oft he luxury resort.
We could buy it extremely cheap and are happy to finally turn the island into an international study centre of misogyne theory and a showroom for practical studies.

Nach einem Zögern und Zaudern (Beric und ich bauen gerade ziemlich intensiv für unseren Shop) sagte ich zu. Auch zum Zeitvertreib, weil ich gerade etwas Abstand zum RP gewinnen muss. Glücklicherweise lagen ein paar Tage Urlaub in der Bauphase, so dass die Sim nun nach drei Tagen schon recht ansehnlich ist. Einige Ideen habe ich noch, mal sehen ob sie sich noch realisieren lassen (Homestead, die Prims sind begrenzt).

Blaby gefällt es offenbar. Danke für den netten Kommentar!

Beric hat mir mit den Wasser- und Welleneffekten geholfen und es total gut hinbekommen, finde ich. Wasser ist einfach sein Element. Das Glitzern im Wasser fanden wir übrigens auf Anda Beach. Angie hatte  uns eingeladen, obwohl wir seinerzeit nicht unbedingt im Frieden auseinandergingen. Aber in der Tat, man muss es auch mal gut sein lassen.

Beric und mir gefiel ein Haus auf Misogyne Island jedenfalls so gut, dass wir uns selbst da eingemietet haben. Sozusagen unser persönliches Luxus-Rückzugs-Ressort mit traumhaftem Ausblick. So ähnlich stelle ich mir jedenfalls mein persönliches Paradies vor. (allerdings nur, wenn ich nicht an die übergroßen Spinnen denke, die aus dem Dschungel ins Haus gekrabbelt kommen könnten..)

Wen das „Thema“ der Insel nicht schreckt, der ist natürlich als Gast dort willkommen. Das RP ist überwiegend in englischer Sprache, weil das Publikum international ist.

–> Misogyne Island

Und um Appetit zu machen, aber vor allem für mein Erinnerungstagebuch, hier ein paar Bilder von meinen Lieblingsecken.

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Übersicht über die Insel, von Westen aus gesehen.

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Blick auf den Leuchtturm mit Kolonial-Café und Blick auf die „sanfte“ Strandseite der Insel.

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Misogyne Beach, mit Attention-Whore-Rock im Wasser und rechts ein Eckchen von einem der Häuser, die Stamm-Clubmitglieder mieten können. (allerdings nur die männlichen Mitglieder, die Weibchen müssen mit Wellblechhütten am Strand vorlieb nehmen)

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Der höchste Punkt, ein Vulkankrater.

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Schlucht zwischen Felsen, oben links auf dem Felsen befindet sich der Krater. (man kann natürlich hoch laufen, wenn man den Weg findet)

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Misogyne Falls, das links ist übrigens unser Haus.

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Bucht gleich unterhalb vom Club

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Observatory und Leuchtturm, im Observatorium ist Maup eingezogen (ich hab es allerdings entkernt, das Gebäude von Scarlet Creative war zu beengend für seinen Geschmack)

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Observatorium mit Ausblick

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Und der Club selbst auf den Klippen. Hier landet man auch, wenn man die Insel besucht. Vorsicht, allerlei misogynes Zeug ist hier immer im Gange.

misogyne falls_001

Unser „Retreat“ nochmal mit einer anderen Lichtstimmung.

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Comments
3 Responses to “Die Geschichte einer Insel”
  1. sugarninja sagt:

    schaut echt toll aus, auf den bildern. muss ich auch gleich mal inworld anschaun gehn.

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  1. […] Nea hat im Auftrag für jemanden einen Club gebaut, Blaby war da und ist vom Bau her begeistert und SEO-Spezialistin Caroline berichtete auch schon deutlich früher darüber bei sich. Gemeint ist der englische "Misogyne Club", ein Rollenspiel der sehr speziellen Art. […]

  2. […] Belisario Isle 1.0 und 2.0 wurde ich vor einigen Wochen gefragt, ob ich für Belisario 3.0 auch zu haben wäre. Einige […]



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