Philebus im eigenen Blute liegend

Gestern waren wir nochmal auf dem Planeten Gor unterwegs. Nein, nicht so wie normalerweise üblich, sondern als Teil einer wirklich originellen Sache. En’kara hatte Beric und mich eingeladen und was soll ich sagen? Ich bin voll des Lobes. Es war ein absolut gelungener Rollenspielabend, vor allem weil ich mich über die liebevolle Umsetzung so gefreut habe. Denn bisher ist es in SL eher so, dass Leute zwar Ideen haben, aber an der Umsetzung scheitern, denn die ist meist mit richtig Arbeit verbunden.

Krimi-Dinner

Um was ging es? Nun es war ein goreanisches Krimidinner. Wir bekamen vorab unsere Rollen-Notecards und eine kurze Anleitung und fanden uns dann fertig kostümiert am Ort des Geschehens ein. Von der Anzahl der Teilnehmer fand ich es passend, ein oder zwei mehr hätte man unter Umständen noch verkraftet, aber die Dauer würde sich dann noch etwas ausdehnen. Es waren jetzt so drei Stunden mit einer Pause nach dem Dinner, bevor dann das Verbrechen geschah und damit die Ermittlungsarbeit.

Ankunft:

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Meine Rolle war sehr sehr anders, als alle Rollen, die ich mir selbst so auswählen würde und ich vermute, es ging den anderen damit ähnlich, aber ich mag es für kurze Zeit in sehr skurrile und eher abschreckende Rollen zu schlüpfen. Ich stelle mal einfach die Personen vor, die sich bei Philebus auf dem Landgut eingefunden hatte um auf den Ring der Kurii zu bieten.

Zuerst mal, der Gastgeber, Philebus von Venna, Händler für skurrile und seltene Artefakte:

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Seine Gefährtin, Lady Aphris:

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Marsias von Tyros, der mit dem Kuri-Spleen und dem Gewichtsproblem:

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Die Gefährtin von Marsias, Boabissia von der Insel Cos (*pfui*):

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Haakon, das stille Wasser mit Tiefe:

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Der Rotkastige, der für die Sicherheit sorgen soll:

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Bodenpersonal:

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Und – meine Wenigkeit – äh, Lady Amina aus Ar, Händlerin und wandelnder Besen:

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Alle zusammen an der Tafel und der seltene Ring wird präsentiert:

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Die Gäste ziehen sich auf ihre Zimmer zurück um die Gebote zu bedenken bis der Morgen graut… Und  – oh Schreck – ein Verbrechen ist geschehen:

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Philebus tot, der Ring ist  noch da, aber an den Geboten hat offenbar jemand herummanipuliert. Die Anwesenden versuchen das Verbrechen aufzuklären:

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Alle haben sie ein mehr oder weniger großes Geheimnis, aber welches ist schmutzig genug um Philebus einen Schürhaken über den Schädel zu ziehen?

Nur soviel! Das Verbrechen wurde aufgeklärt und die Schuldige konnte überführt werden. Das kommt davon, wenn man mit zu vielen weiblichen Reizen gesegnet ist. 😉

 Danke an alle Mitspieler, aber vor allem an Hani und Lane für die Idee und die Organisation. Wer Interesse hat, auch mal mitzuspielen bei so einer Runde, kann sich gern bei Lackhuellthaut Lane inworld melden.

En’kara, die Stadt der elf Türme, hat auch einen Blog:

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Comments
4 Responses to “Philebus im eigenen Blute liegend”
  1. Ich will fortan nur noch Krieger sein. Hach…

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  1. […] Am Sonntag wurde ich Teil einer netten Rollenspielaktion in Enkara, dem Krimidinner. Teilnehmer dieses Dinners wurde ich auf persönliche Einladung durch den Veranstalter, lackhuellthaut Lane. Ich bekam, wie jeder andere auch, im Vorfeld eine Notecard mit einer kurz umrissenen Beschreibung meiner Rolle. Mehr nicht. Nea schrieb bereits bei sich darüber bebildert in ihrem Blog. […]



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