Rückschau in Bildern

Sie holte ihr Skizzenbuch heraus und versuchte die vergangenen Ereignisse in Bildern festzuhalten. Noch vor dem Fest war so vieles geschehen und sie hatte auf Grund der sich überschlagenden Ereignisse keine Zeit gefunden sie in ihrem Tagebuch festzuhalten. Das Atelier, ein offener Anbau aus Ziegelsteinen zum Garten hin, war erfüllt mit dem Duft des beginnenden Sommers: Gemähtes Gras. Der salzige Atem des Meeres. Und die ersten Blüten.
Hercule, der kleine Boston Terrier, schlief friedlich zusammengerollt, den runden Rücken fest gegen die Beine der Staffelei gedrückt, wo er bei der geringsten Veränderung alles mitbekommen und aufspringen konnte.

***Da so vieles passiert und ich nicht alles so notieren kann, wie ich möchte – heute nochmal ein Fotobeitrag mit kurzen Kommentaren. (ganz oben: Bettencourt und Madame Orena beim Gespräch über Walter Simon Phoenix in der Kathedrale, bei der Gelegenheit werden auch die Schmierereien entdeckt)

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Bettencourt spricht Hax an, ob er sie trainieren kann in Sachen Selbstverteidigung. Er stimmt zu. Unter gewissen Bedingungen.

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Verabredung zum ersten Training am Strand.

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Dass er nicht eben zimperlich sein würde, hatte er ja vorher schon gesagt…

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Bettencourt vermietet ihre Wohnung über der Galerie an Professor Windlow. Ein interessanter Gesprächspartner.

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Der überdies voller Ideen steckt, wie man sie sich von der Polizei nur wünschen kann.

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So findet er zum Beispielt etwas heraus über das Holz der Kiste, in der Bettencourt feststeckte. Sie verspricht ihm bei einem Kunstprojekt zu helfen.

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Besuch von Bartand zu nächtlicher Stunde: Anfertigung erster Skizzen zu Bettencourts Auftrag.

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Sie sprechen über die Societé und über eine andere Gesellschaft, die offenbar ähnliche Ideale hat.

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Die Comtesse bietet Hilfe an. Bettencourt wählt Nathen, den ehemaligen Elitesoldaten als Trainer an der Waffe.

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Shosha berichtet von Iwanas Erpressungsversuch ihr gegenüber. Es sieht nicht gut aus und Talleyrand „is not amused“.

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Einweihung des neuen Schlafzimmers. Der neue Wohnort soll möglichst geheim bleiben. Talleyrand eröffnet, dass er Bettencourt das Haus überschrieben hat.

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Chin Ho Kelly aus Okinawa kauft ein Bild in der Galerie. Außerdem erkundigt er sich nach Immobilien. Die Reitgerte macht Bettencourt sichtlich nervös.

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