Liebe unter drei Monden

Lady Amira hat einen Verehrer und ist schwer verliebt. Vielleicht findet die junge Präfektin ja doch einen standesgemäßen Gefährten? Wortgewandt genug ist er jedenfalls.

Treffender wäre es sogar zu sagen, da kann aber der junge Werther einpacken dagegen, solche ein Gefühlssturm entfaltet sich da auf dem Pergament. Auf seinem und auf ihrem. Wenn Amira zur parfümierten Tinte greift, ist es ernst! Und es war auch nicht gerade günstig, Sir Magnus mit der Überbringung einer Schriftrolle zu beauftragen. Vermutlich hat der Amiras Gefühlszustand ungeniert ausgenutzt und ihr sicher mehr Münzen abverlangt als unter normalen Umständen.

Bleibt nur das Problem, wie sich eine Reise nach Hochburg organisieren lässt. Das kurze Gespräch mit dem Administrator gestern während des Konzerts im Theater war jedenfalls vielversprechend. Da strahlten die drei Monde gleich etwas heller zur zehnten Ahn. Das Kistchen mit dem Stein, der Feder und der roten Erde aus Hochburg hat Amira jedenfalls unter ihr Bett geschoben, damit ER ihr in ihrem Träume noch etwas näher ist als ohnehin schon durch seine Worte, die sich unauslöschlich in ihr Hirn geprägt haben.

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OOC:

Im Bild Lady Amira und Sängerin Sam im vertraulichen Gespräch über Liebe und deren Risiken und Nebenwirkungen auf Gor. Dass ich auf Gor mal einen romantischen Briefwechsel beginnen würde, hätte ich nicht gedacht. Aber Romantik ist ein guter Nährboden für dramatische Entwicklungen, wie ja jeder weiß.

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